Standort Gütersloh

0 52 41 / 96 17 900

Standort Olpe:

0 27 61 / 6 52 28

KONTAKT

Gutachten

In 4 Schritten zum gerichtsverwertbaren Verkehrswertgutachten.

1. Kontakt

Gütersloh
Telefon: 0 52 41 – 96 17 900

Olpe
Telefon: 0 27 61 – 6 52 28

Sie dürfen uns auch eine Email an info(at)marktwerte.de senden
oder nutzen Sie das Kontaktformular.

2. Daten

Es werden folgende Daten benötigt:

Öffnen

die Auftraggeberdaten

die Eigentümerdaten

die Objektadresse
(falls bekannt auch Gemarkung, Flur, Flurstück und die Grundbuchdaten)

die Art der Immobilie
(z. B. Einfamilienhaus, Gewerbehalle)

der Grund der Gutachtenerstellung
(z. B. Verkauf, Erbauseinandersetzung) siehe auch Bewertungsanlässe

und der Wertermittlungs-
stichtag

3. Vertrag

Danach erhalten Sie per Post oder Email einen Sachverständigenvertrag für gerichtsverwertbare vollumfängliche Gutachten. Diesen senden Sie bitte gegengezeichnet per Post, Email oder Telefax, zurück.

Honorar für gerichtsverwertbare Gutachten

VERTRAG SELBST AUSDRUCKEN

Sie dürfen den Vertrag auch HIER gerne selbst ausfüllen.

Dazu benötigen Sie ggf. den Adobe Acrobat Reader, den Sie hier herunterladen können.

Den ausgefüllten Vertrag bitte ausdrucken, auf den Seiten 4, 6 und 7 unterzeichnen und uns bitte per Email, Telefax oder Post zusenden.

Wir werden diesen dann schriftlich bestätigen und einen Termin für die Ortsbesichtigung mit Ihnen vereinbaren.

4. Besichtigung

Etwa zwei Wochen nach Auftragseingang erfolgt der Ortstermin.
In der Zwischenzeit werden die erforderlichen Behördenauskünfte (Grundbuch, Liegenschaftskataster etc.) angefordert.

Dauer bis zur Fertigstellung

Gutachten für Ein- und Zweifamilienhäuser o. ä. Objekte sind ca. ein bis zwei Wochen nach der Besichtigung fertig und werden per Post (Einschreiben mit Rückschein) an den Auftraggeber übersandt.

Bei größeren Immobilien, z. B. Industrieobjekten, richtet sich die Lieferzeit nach Größe und Arbeitsumfang.

 

1. Kontakt

Gütersloh
Telefon: 0 52 41 – 96 17 900

Olpe
Telefon: 0 27 61 – 6 52 28

oder senden Sie uns eine Email an info(at)marktwerte.de

2. Daten

Es werden folgende Daten benötigt:

Öffnen

Auftraggeberdaten

Eigentümerdaten

die Objektadresse (falls bekannt auch Gemarkung, Flur, Flurstück und die Grundbuchdaten)

Art der Immobilie (z. B. Einfamilienhaus, Gewerbehalle)

Grund der Gutachtenerstellung (z. B. Verkauf, Erbauseinandersetzung) siehe auch Bewertungsanlässe

Wertermittlungs-
stichtag

3. Vertrag

Danach erhalten Sie per Post oder Email einen Sachverständigenvertrag für gerichtsverwertbare vollumfängliche Gutachten. Diesen senden Sie bitte gegengezeichnet per Post, Email oder Telefax, zurück.

Kosten für gerichtsverwertbare vollumfängliche Gutachten.

Vertrag selbst ausdrucken

Sie dürfen den Vertrag für gerichtsverwertbare vollumfängliche Gutachten auch HIER gerne selbst ausfüllen und ausdrucken.

Dazu benötigen Sie ggf. den Adobe Acrobat Reader, den Sie hier herunterladen können.

Den ausgefüllten Vertrag dann bitte ausdrucken, auf den Seiten 4, 6 und 7 unterzeichnen und uns bitte per Email, Telefax oder Post zukommen lassen.

Wir werden diesen dann schriftlich bestätigen und einen Termin für die Ortsbesichtigung mit Ihnen vereinbaren.

4. Besichtigung

Etwa zwei Wochen später erfolgt die Ortsbesichtigung. In der Zwischenzeit werden die zur Wertermittlung erforderlichen Unterlagen von den entsprechenden Behörden angefordert.

Was kostet ein gerichtsverwertbares vollumfängliches Gutachten?

Die Kosten für privat in Auftrag gegebene gerichtsverwertbare vollumfängliche Gutachten (i.S.d. § 194 BauGB) richten sich nach der „Honorarrichtlinie für Immobilienbewertung (HonRIB)“ und können HIER eingesehen werden.

Privat in Auftrag gegebene Gutachten, die für einen Rechtsstreit verwendet werden, sind Parteigutachten.
Nach § 91 ZPO (Zivilprozessordnung) sind die dafür anfallenden Kosten erstattungsfähig, wenn sich das Privatgutachten im Prozess als für die Rechtsverfolgung oder -verteidigung als notwendig erweist.

Was beinhaltet ein gerichtsverwertbares vollumfängliches Gutachten?

Nach einer ausführlichen Beschreibung des Auftrags und der Auftragsabwicklung, der privatrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Gegebenheiten und einer ebenfalls ausführlichen Grundstücks- und Gebäudebeschreibung wird der Verkehrswert mit mindestens zwei Verfahren ermittelt.
Der Bodenwert regelmäßig mit dem Vergleichswertverfahren. Das aufstehende Gebäude dann mit dem „Sachwertverfahren“, in dem die Substanz mit allen vorhandenen Merkmalen (Alter, Restnutzungsdauer, Schäden etc.) berücksichtigt wird, oder/und mit dem „Ertragswertverfahren“ anhand der ortsüblich erzielbaren Erträge, unter Berücksichtigung evtl. vorhandener tatsächlicher Mehr- oder Mindermieten.
Welches Verfahren vorrangig verwendet wird, hängt von der Art der Immobilie ab. Gewerbe- und Industrieobjekte sowie Wohn- und Geschäftshäuser werden vorrangig mit dem Ertragswertverfahren bewertet, da diese üblicherweise zur Erzielung von Erträgen genutzt werden. Das Sachwertverfahren wird hier nachrangig angewendet.
Für Ein- und Zweifamilienhäuser und ggf. Eigentumswohnungen wird vorrangig das Sachwertverfahren angewendet, da diese üblicherweise zur Eigennutzung gedacht sind. Hier wird das Ertragswertverfahren nachrangig angewendet.
Alle angewendeten Verfahren führen (unter Berücksichtigung evtl. vorhandener Rechte und sonstigen Gegebenheiten) letztendlich zum Verkehrswert (i.S.d. § 194 BauGB).

Kurzgutachten …

… sind nicht gerichts- oder behördenverwertbar und werden nur für unbelastete (d. h. ohne Rechte versehene) Ein- und Zweifamilienhäuser bis zu einem Verkehrswert von rd. 500.000,- € erstellt.

Kurzgutachten enthalten keine ausführliche Gebäudebeschreibung und keine ausführliche Ableitung der Daten. Als Wert wird nur eine Spanne „von – bis“ angegeben. Weiter werden keine Behördenauskünfte eingeholt. Alle Informationen und Unterlagen (Baujahr, Grundrisse, Wohnflächen etc.) benötigen wir von Ihnen.

Wenn ein Kurzgutachten ausreicht, finden Sie den Vertrag HIER. Die Kosten sind auf Seite 4 des Vertrages ersichtlich. Bitte füllen Sie die entsprechenden Felder aus (bitte auch das anhängende Datenblatt). Anschließend bitte ausdrucken und auf den Seiten 3, 5 und 6 unterzeichnen. Senden Sie uns den Vertrag per Post, Email oder Telefax zu. Wir werden diesen dann bestätigen und einen Ortstermin mit Ihnen vereinbaren.

Auskunft zu Zwangsversteigerungsgutachten

Wir werden oft gebeten, doch zu einem Zwangsversteigerungsgutachten Auskunft zu geben. Leider dürfen wir ohne Zustimmung des zuständigen Versteigerungsgerichtes keine Auskunft erteilen. Wenden Sie sich bitte unter Angabe des Gerichtsaktenzeichens (z. B.: 11 K 01/12) an das entsprechende Gericht. Dort können Sie zudem das vollständige Gutachten einsehen.